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Mathematik für alle Sinne

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Mathematik und Kunst

Das ist ein weites Feld. Zunächst ist zu betonen, dass das Thema aus mehreren Richtungen betrachtet werden kann.

Erstens ist auf Kunstwerke hinzuweisen, in denen Mathematik dargestellt wird. Als Beispiel ist das Gemälde "Die Gesandten" angeführt, es gibt aber auch einige Neuentdeckungen zu besichtigen (Achtung: Wir haben aus Zeitgründen nicht alle Angaben recherchieren können).

Zweitens geht es um Kunstwerke, bei deren Entstehung mathematische Ergebnisse eine wesentliche Rolle gespielt haben. In diesem Zusammenhang sind besonders die Muster der Alhambra und einige Arbeiten von Mauritz Escher zu nennen. Vorbereitet sind Poster zu Escher: Was haben seine Muster mit Geometrie zu tun, wie fängt er das Unendliche ein, worauf beruht die Wirkung seiner unmöglichen Figuren?

Und drittens schließlich hat Mathematik selbst manchmal einen ästhetischen Reiz. Vor längerer Zeit gab es einmal auf dem Kurfürstendamm eine Pflastermalerei, in der ein eleganter Beweis aus der Algebra (der im Wesentlichen aus der Zusammenstellung der "richtigen" Diagramme bestand) bildlich dargestellt wurde. Das war vielleicht nur für Eingeweihte wirklich schön. Bekannter sind sicherlich die ersten Computerbilder und die ästhetisch äußerst reizvollen Fraktale, die eine Zeitlang richtig in Mode waren. Niemand kann so genau erklären, warum mitunter einfache Algorithmen - richtig dargestellt - zu attraktiven Bildern führen.

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